Rezensionen - Biographien/Memoiren


George Lucas

George Lucas

Brian Jay Jones

Erscheinungsdatum: 2017

Edel Books

Seiten: 480

ISBN: 978-3-841905574

Gebundene Ausgabe: 24,95 €

 

"1977 in einem US-Vorstadtkino ein unbekannter Science-Fiction-Film anlief, ahnte niemand, dass hieraus das erfolgreichste Filmprojekt aller Zeiten werden würde. Star Wars veränderte alles: die Sehgewohnheiten, die Art und Weise Filme zu machen und zu vermarkten, wie Produzenten wahrgenommen werden. 

Der Mann dahinter wird heute in einem Atemzug mit Steve Jobs oder Walt Disney genannt: George Lucas quälte sich beim Schreiben und im Umgang mit Schauspielern, war aber unerbittlich, wenn er von einer Idee überzeugt war. Ein brillanter Regisseur, der neue Standards setzte, ein Genie am Schnittplatz und ein Unternehmer, der die Filmvermarktung auf eine völlig neue Stufe hob.

Bestsellerautor Brian Jay Jones legt nun die erste umfassende Biografie vor - nicht nur eine packende Darstellung des Lebens und Werks von George Lucas, sondern auch ein wichtiges Stück Film- und Wirtschaftsgeschichte."

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Pink Floyd

Pink Floyd - Die definitive Biografie

Mark Blake

Erscheinungsdatum: 2016

Hannibal Verlag

Seiten: 560

ISBN: 978-3-85445-605-6

Gebundene Ausgabe: 29,99 €

 

"Viel ist schon geschrieben worden über Pink Floyd, die zu Recht zu den größten Legenden der Rockgeschichte zählen. Mit Pink Floyd - Die definitive Biografie erscheint Gundas bisher gründlichste und umfassendste Werk, das die Karriere der Band mit frischem, unverstelltem Blick nachzeichnet und neue Sichtweisen eröffnet - auf den rätselhaften Syd Barrett und seinen Abstieg in den Wahnsinn, auf die späteren Machtkämpfe innerhalb der Band und auf die so unterschiedlichen, schließlich nicht mehr miteinander zu vereinbarenden Persönlichkeiten von Roger Waters und David Gilmour.

Und natürlich auf die Musik, den Psychedelisch Rock der Sechziger, die bahnbrechenden Verkaufserfolge in den Siebzigern, die Soloalben und die Spätwerke in den Trennungsjahren.

 

Der britische Journalist Mark Blake führte für sein Buch Interviews mit den Bandmitglieder, aber auch mit Freunden, Tourbegleitern, musikalischen Weggefährten, ehemaligen Mitbewohnern und Studienkollegen. Das umfangreiche Material, das er dabei zusammentrug, nutzte er für eine gründliche Auseinandersetzung mit dem Klanguniversum, das Pink Floyd erschufen, und für faszinierende Charakterstudien der fünf Musiker.

Damit ist Pink Floyd - Die definitive Biografie genau das, was ihr Titel verspricht: ein umfassendes Kompendium über diese außergewöhnliche Band, das nichts auslässt, nichts beschönigt, aber auch nichts verteufelt, sondern genau das erzählt, was geschehen ist - minutiös recherchiert, voll mit neuen Fakten und packend geschrieben."

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Das Tagebuch der Prinzessin Leia

Das Tagebuch der Prinzessin Leia

Carrie Fisher

Erscheinungsdatum: 2017

Hannibal Verlag

Seiten: 238

ISBN: 978-3-85445-625-4

Gebundene Ausgabe: 19,99 €

 

"Carrie Fisher entdeckte einige Zeit vor ihrem Tod die Tagebücher, die sie während der Produktion des ersten Star Wars - Films geführt hatte. Sie war über den Inhalt der aufgehobenen, aber mit den Jahren in Vergessenheit geratenen Schriftstücke erstaunt, die wehmütige Liebesgedichte enthielten, freie und von jugendlicher Naivität geprägte Gedankenspiele, allesamt geprägt von einer Verletzlichkeit, die sie kaum wiedererkannte. 

Heute ist ihre Popularität als Schriftstellerin, Schauspielerin und Ikone der Popkultur unbestritten, doch 1976 war sie ein ganz normaler Teenager, der sich unsterblich in seinen Co-Star Harrison Ford verliebt hatte.

 

Das Tagebuch der Prinzessin Leia ist ein intimer Erinnerungsschatz, ergänzt um Auszüge ihrer handschriftlichen Aufzeichnungen, der den Leser auf eine Reise an das Set eines der berühmtesten Filme aller Zeiten mitnimmt und ihm einen lebendigen Blick hinter die Kulissen eröffnet. 

Während Carrie Fisher ihre ikonenhafte Rolle in der Star Wars - Trilogie Revue passieren lässt, plaudert sie über die Freuden und den Wahnsinn in der Welt der Celebrities wie auch die Absurdität eines Lebens, bestimmt von einer Hollywood-Elite, deren Status die Autorin allein schon dank ihre Blaublütigkeit im Weltall überflügelte.

 

Urkomisch, ironisch und zu endlosem Zitieren einladend, vermittelt Das Tagebuch der Prinzessin Leia die Intimität und Offenheit eines Memoirs, wobei es gleichzeitig einen schonungslosen Einblick in die Welt eines Stars und die Art von Ruhm ermöglicht, den nur wenige erleben dürfen."

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